Talkirche bei Münnerstadt
Datum: 11. September 2011
Wetter: sonnig
Region: Rhön
Karte:
Start: An der Autobahnbrücke zwischen Rannungen und Poppenlauer
Länge: 13,88 km
Charakter: Wald- und Wiesenwege, Forstwege, Asphalt
Markierung:
GPS-Daten: Hier gehts zum Streckenprofil auf Gpsies.
Start- und Endkoordinaten: N 50°11.669′ E 10°12.624′

Kurzinfo: An diesem sonnigen Tag starte ich mit Cosmo und Shiva an der Autobahnbrücke zwischen Rannungen und Poppenlauer auf einem Forstweg. Dieser wird auch stark von Radfahrern, sowie auch Autofahrern, genutzt. Sie halten ihren Frühschoppen wohl am Talhof, welcher auch unser erstes Ziel ist. Nach ca. 2 km haben wir ihn erreicht, ab jetzt ist auch unser Rundweg ausgeschildert und durchweg mit der weißen 5 auf blauem Grund markiert. Wir gehen weiter und nach insgesamt einer Stunde sind wir an der Talkirche bei Münnerstadt angekommen. Ich mache noch ein paar Fotos und biete den Hunden Wasser an, worauf sie sich auch gleich stürzten, an diesem doch recht schwülheißen Tag. Jetzt geht es leider auf Asphalt weiter, und der Autoverkehr nimmt stetig zu. Umso mehr freue ich mich, als wir die Bahngleise unterqueren und uns die Markierung nach rechts führt, einem Parallelweg zur Straße. Der Weg ist allerdings nur von kurzer Dauer, und wir landen wieder auf der Teerstraße. Glücklicherweise nur ca. 300 Meter, dann weist unser Weg nach links und wir steigen hinauf zum Hainturm, einem alten Wartturm. Dort laden Bänke und Tische zur Rast. Auch die Hunde sind dankbar für eine kleine Pause im Schatten. Wir ziehen weiter und schon bald erreichen wir die Bildeiche am Gressert. Es geht weiter und nach Überqueren des Höhenrückens zur rechten, kommen wir in den Finsteren Grund und von dort sind wir schon bald wieder am Talhof, der allerdings so stark besucht ist, sodass wir ohne Erfrischung den uns nun schon bekannten Weg zurück zum Auto gehen.

Noch eine kleine Anmerkung: Der offizielle Start des Rhön-Rundweges Münnerstadt Nr. 5 ist der Parkplatz am Oberen Tor in Münnerstadt.

Fazit: Schöne Ziele, jedoch sind die Wege meist schon „autobahnähnlich“, also stark bevölkert, sei es durch Radfahrer oder auch Autos. Der zweite Teil der Wanderung ist bedeutend ruhiger. Unbedingt an Wasser für die Hunde denken.

Hier einige Fotos unserer Wanderung:
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